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Eine Chance für die Liebe

Hallo ihr Lieben,

Wie in meinem letzten Beitrag (Wie bescheuert ist das denn?!) zu diesem Online-Kurs angekündigt, werde ich in den nächsten Monaten einige gute Beispiele für geschicktes Motivationsdesign durchgehen, um mehr und mehr deutlich zu machen, wie man unsinnige und Unglück bringende Negativmotivationen in Glück und Erfolg bringende Motivationen umwandelt, um damit sein persönliches Glückspotenzial permanent weiter zu steigern.

Ich möchte jedoch zuvor noch einmal daran erinnern, wozu wir uns eigentlich mit dem Thema Motivationsdesign so intensiv beschäftigen, damit der eigentliche Sinn dieser Methodologie nicht verloren geht. Das Motivationsdesign ist nicht die Methode, um permanentes Glücksempfinden auf hohem Niveau herzustellen, denn dafür haben wir das Positive Fühlen, das für diese Zielsetzung sehr viel effektiver und gleichzeitig auch noch viel einfacher zu erlernen und anzuwenden ist.

Doch die meisten Menschen können das Positive Fühlen nur schwer als emotionalen Permanentzustand halten, weil sie ihr Emotionalgehirn im Alltag durch negative Motivationen zu häufig dazu veranlassen, in einen Überlebensmodus runter zu ziehen. Der eigentliche Sinn und Zweck des Motivationsdesigns besteht daher darin, uns das Positive Fühlen als Permanentzustand leicht zu machen. Dafür ist es gedacht und dafür leistet es wahre Wunder.

Die erste große Negativmotivation, die in Robin und das Positive Fühlen beschrieben ist, kommt im Kapitel „Missverständnisse“ zur Sprache. Hier wird erläutert, wie wir oft, ohne uns darüber überhaupt bewusst zu sein, mit der Beurteilung, angegriffen zu werden, die Liebe in unseren Partnerbeziehungen unnötig erschweren oder sogar zerstören. Mit den richtigen Motivationen ist es hingegen sehr gut möglich, die Liebe, die in der Verliebtheitsphase noch so intensiv war, auch nach vielen Jahren des Partnerglücks genauso intensiv, wenn nicht sogar noch tiefer zu erleben.

Wenn ihr momentan Single seid, dann heißt das nicht, dass dieser Entscheidungsprozess nichts für euch ist. Irgendwann werdet ihr wieder eine Beziehung eingehen, und dann werdet ihr von Anfang an die Chance haben, etwas ganz Besonderes daraus zu machen.

Ich möchte an dieser Stelle bemerken, dass die nachfolgenden Beschreibungen nur vollständig nachvollzogen werden können, wenn man das Buch bereits bis zum Kapitel „Missverständnisse“ gelesen hat. Falls ihr noch nicht so weit seid, wartet bitte noch so lange mit diesem Kursbeitrag, denn ansonsten gibt es möglicherweise eine Menge Widerstände in euch.

Für alle, die neu dabei sind: Dieser Online-Kurs baut auf das Buch Robin und das Positive Fühlen auf. Wenn ihr euch unabhängige Rezensionen zum Buch anschauen wollt, dann schaut doch mal bei amazon.de vorbei.

Eine Chance für die Liebe

Wir lieben unsere Beziehungspartner, unsere Kinder, unsere Eltern, unsere Freunde. Dennoch tun wir manchmal so, als würden wir sie nicht einmal mehr mögen. Wir lehnen sie ab, sind beleidigt, machen Schuldzuweisungen und zerstören damit nach und nach auf beiden Seiten immer mehr die Liebe. Doch warum tun wir das? Wir lieben uns doch in Wirklichkeit! Wieso kämpfen wir dann gegeneinander?

Diese Frage habe ich ja bereits im letzten Kurs-Beitrag (Wie bescheuert ist das denn?) ausführlich beantwortet. Wir tun es, um eine unerwünschte Eigenschaft oder Verhaltensweise unseres Partners los zu werden. Dass dies nicht funktionieren kann, liegt auf der Hand. Eigenschaften oder Verhaltensweise sind keine eigenständigen Lebewesen, denen man mit Ablehnung zeigen kann, dass sie verschwinden sollen.

Aufgrund der Motivation, unerwünschte Eigenschaften oder Verhaltensweisen des Partners loswerden zu wollen, passiert es sehr schnell, dass zwei Menschen, die sich in Wirklichkeit über alles lieben, trotzdem ständig gegenseitig auf sich herumhacken und sich das Leben und die Liebe schwer machen bis die Liebe tatsächlich zerstört ist. Dann suchen sie einen neuen Partner, mit dem es dann wieder ein paar Monate richtig schön ist, und dann fangen sie mit dem ganzen Mist von vorne an. Das muss so nicht laufen. Nicht nach allem, was du bis jetzt weißt!

Mit deinem Hintergrundwissen über die Missverständnisse zwischen den Gehirnen und dem richtigen Motivationsdesign ist es sehr leicht möglich, eine glückliche Ausnahmebeziehung zu erschaffen, wie es sie auf dieser Welt nur sehr wenige gibt. Mit diesem Kursbeitrag können wir damit beginnen!

Ich möchte jetzt jedoch keine falschen Erwartungen wecken, denn meine Möglichkeiten in diesem Online-Kurs sind begrenzt. Wir können hier gemeinsam einige Themen umsetzen und wirklich belastende Negativmotivationen in Glück und Erfolg bringende Motivationen umwandeln. Dennoch bleiben diese Themen nur Beispiele dafür, was man mit dem Motivationsdesign alles machen kann und sollte. Wir haben Hunderte von negativen Motivationen, die vom Emotionalgehirn völlig falsch verstanden werden und damit sowohl unser Glück als auch unseren Erfolg blockieren. Wie man diese Motivationen selbstständig findet und umwandelt, kann ich aufgrund der Komplexität nur im Positiv Fühlen Seminar oder im Camp vermitteln. Dazu braucht es praktische Anleitung und betreute Übungen.

Ich kann in diesem Kurs also nicht auf einen Schlag alle falschen Motivationen behandeln, aus denen heraus du oder dein Partner die Liebe in eurer Partnerbeziehung belastet. Aber wir können hier und jetzt gemeinsam eine bedeutende Negativmotivation umwandeln, die einen ganz deutlich spürbaren Effekt in deiner Liebesbeziehung haben wird. Es geht um die scheinbar sinnvolle Motivation, sich gegen Angriffe des Partners abgrenzen oder schützen zu wollen.

Wir stellen im nachfolgenden Entscheidungsprozess dazu folgende beiden Motivationen gegenüber:

    1. Die Motivation, dich vor den Angriffen deines Partners abgrenzen oder schützen zu wollen.

    2. Die Motivation, dein Wissen als Chance zum Aufbau einer überaus glücklichen Ausnahmebeziehung nutzen zu wollen.  

Schauen wir uns die Konsequenzen dieser beiden Motivationen gemeinsam an. Die Motivation, dich vor den angeblichen Angriffen deines Partners schützen oder abgrenzen zu wollen, zieht automatisch runter in den Kampfmodus, denn dieser Modus ist seit Millionen von Jahren zur Abwehr von Angriffen vorgesehen. Doch dabei geht es, wie du im Buch ausführlich lesen konntest, tatsächlich um die Abwehr echter, körperlicher Angriffe. Worte allein können dein Überleben in Wirklichkeit nicht gefährden. Doch das kapiert dein Emotionalgehirn nicht, zumal du ihm mit deiner Beurteilung sogar noch vermittelst, du würdest angegriffen.

Wenn dich dein Partner kritisiert oder dir Vorwürfe macht, will er damit in Wirklichkeit eure Beziehung verbessern. Er trägt diesen Verbesserungswunsch zwar auf sehr schräge und unsinnige Weise vor, sodass er von dir als Angriff beurteilt werden kann, aber das tut er in Wirklichkeit doch nur, weil er es nicht besser weiß! Er weiß nichts davon, wie unsinnig sein Emotionalgehirn auf die Motivation reagiert, etwas Unerwünschtes loswerden zu wollen. Und dafür musst du ihn ja nicht gleich vernichten. 6,5 Milliarden Menschen wissen nichts davon!

Du weißt es jedoch! Das ist der springende Punkt. Du hast das Wissen, das dich davon anhalten kann, in die gleiche Falle zu tappen. Du kannst deine Absicht, die unerwünschten Angriffe deines Partners loswerden zu wollen, als bescheuerte Motivation erkennen und damit davon loslassen. Und du kannst stattdessen eine sehr sinnvolle Motivation annehmen, die dir ermöglicht, eine glückliche Ausnahmebeziehung aufzubauen, wie es sie auf dieser Welt nur sehr wenige gibt.

Gehen wir also wieder einmal gemeinsam die sechs Punkte durch, die zu unserem Entscheidungsprozess gehören, wie er im Buch beschrieben ist.

1. Wirkung auf andere Menschen: Wie meinst du, ist deine emotionale Wirkung auf deinen Partner und auf andere Menschen, die möglicherweise unbeteiligte Zuschauer sind, wenn du in den Kampfmodus runterziehst, um dich zu wehren oder abzugrenzen und dazu die Motivation startest, die untrennbar zu diesem Modus gehört - die Motivation, deinen Partner verletzen zu wollen!?

Er wird deine Verletzungsabsicht instinktiv erkennen und so ebenfalls in den Kampfmodus runterziehen, um sich jetzt gegen deinen Angriff zu wehren. Also wird auch er die Motivation starten, dich verletzen zu wollen. Ihr wehrt euch also gegenseitig - die Eskalation beginnt!

Was geschieht jedoch, wenn du in dieser Situation die Motivation startest, den Verbesserungsversuch deines Partners nutzen zu wollen, um mit deinem Wissen eine glückliche Ausnahmebeziehung aufzubauen, wie es sie auf dieser Welt sicherlich nur sehr wenige gibt? Geht dein Emotionalgehirn dann in den Kampfmodus? Sicherlich nicht!

Welchen emotionalen Modus wir in unserem Emotionalgehirn aktivieren, hängt unmittelbar von unseren Motivationen ab, die wir in unserem Unterbewusstsein aktivieren. Wollen wir uns verteidigen oder abgrenzen, bringt uns das in den Kampfmodus. Wollen wir unsere Chancen nutzen, eine außergewöhnlich glückliche Partnerbeziehung aufzubauen, bringt uns das hingegen in einen liebevollen Motivationsmodus! In diesem Modus beurteilst du das Verhalten deines Partners automatisch nicht mehr als Angriff. Du erkennst seine in Wirklichkeit zu Grunde liegende Verbesserungsabsicht und hast Verständnis dafür, dass er nur aufgrund eines dummen Missverständnisses zwischen seinen Gehirnen so angriffig ist.

Wie ist deine emotionale Wirkung auf deinen Partner mit diesem Verständnis und im liebevollen Motivationsmodus? Wie viel besser sind deine Erfolgschancen mit diesen Gefühlen, verglichen mit deinen Kampfmodusgefühlen? Ich denke, das lässt sich in Zahlen kaum noch ausdrücken!

2. Geistige Leistungsfähigkeit: Wie klar kannst du denken, wenn du dich angegriffen fühlst? Und wie gut kannst du dann ungewöhnliche Chancen erkennen, mit denen du die Liebe in deiner Partnerbeziehung in ungeahnte Höhen empor schnellen lassen könntest? Wenn du im Entscheidungsprozess nachher runterziehst, wirst du sofort spüren, dass dein Herz und dein Verstand in diesem Modus komplett vernebelt sind! In diesem Modus hast du ganz sicher nicht die Fähigkeit, eine außergewöhnlich glückliche Partnerbeziehung aufzubauen.

Wie klar sind jedoch dein Herz und dein Verstand, wenn du in einem liebevollen Motivationsmodus bist, weil du dein Wissen, dein Verständnis für die Missverständnisse zwischen den Gehirnen und die momentane Chance zum Aufbau einer glücklichen Ausnahmebeziehung nutzen willst? Auch das wirst du sofort spüren, wenn du im Entscheidungsprozess hochgezogen hast.

3. Realitätsgestaltung: Was wirst du von der Matrix zurückgespiegelt bekommen, wenn du dich auf das Abgrenzen und Abstellen von Angriffen fokussierst? Die Antwort ist sicherlich einfach! Du wirst Angriffe gestalten, vor denen du dich erneut abgrenzen musst.

Was spiegelt dir die Matrix hingegen wider, wenn du die Chancen zum Aufbau einer glücklichen Ausnahmebeziehung erkennen und nutzen willst? Um diese Frage vollständig transparent zu machen, möchte ich noch eine Regel zum „Gesetz der Anziehung“ benennen, die nur wenige Menschen kennen:

In der Realitätsgestaltung sind so genannte „Vorannahmen“ von größter Bedeutung. Eine Vorannahme ist eine Annahme, die man unbewusst als Wahrheit akzeptiert, damit das Gesagte überhaupt einen Sinn ergibt. In unserem Beispiel bedeutet dies:

Wenn du die Chancen erkennen willst, die das Leben dir bietet, dann beinhaltet diese Motivation die Vorannahme, dass diese Chancen in deinem Leben tatsächlich existieren. Es geht dann nur noch ums Erkennen. Das heißt: Die Vorannahme, dass diese Chancen existieren, erschafft automatisch Chancen.

Da diese Vorannahmen in der Regel gar nicht erst bewusst werden, kann man damit geschickt die Zweifel und Ängste des Verstandes umgehen. Vorannahmen gehören damit zu den effektivsten Werkzeugen bei der Realitätsgestaltung. Vor allem dann, wenn es um mehr als nur Parkplätze geht. (Nebenbei gesagt: Meine Kursbeiträge und meine Seminare wimmeln übrigens genau wie Robin von positiven Vorannahmen! J)

4. Gesundheit: Dass Beziehungsstress in höchsten Maße ungesund ist, wurde von der Psychoneuroimmunologie ausgiebig erforscht. So reduziert bereits ein kleiner Streit mit dem Partner die Aktivität des Immunsystems für mindestens sechs Stunden um sage und schreibe 50 Prozent!

Hingegen gibt es keine bessere Maßnahme, um das Immunsystem und alle körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren, als Zusammenhörigkeitsgefühle – allen voran natürlich die Liebe!

5. Glücksempfinden: Wie glücklich fühlst du dich beim Streiten? Und wie glücklich fühlst du dich, wenn du hoch motiviert und begeistert von den Chancen bist, dir eine glückliche Liebesbeziehung aufzubauen, wie es sie auf dieser Welt kein zweites Mal gibt? Da du dir diese Chancen mit der richtigen Vorannahme gestaltest, wirst du bald feststellen, wie genial sich das anfühlt!

6. Tagesenergie: Über wie viel Energie verfügst du, wenn der Haussegen in deiner Beziehung richtig schief hängt? Und wie viel Energie hast du, wenn du für ein wirklich lohnendes Ziel hoch motiviert und voller Liebe bist?

Das waren also wieder einmal die sechs Punkte, die wir im Entscheidungsprozess betrachten. Einige der Seminarteilnehmer des letzten Positiv Fühlen Seminars haben mich darauf angesprochen, dass eine kurze Übungsanleitung zum Entscheidungsprozess über die Texte im Buch hinaus für die Leser dieses Onlinekurses sehr sinnvoll wäre. Ich möchte diese Kurzbeschreibung daher nachfolgend nachreichen.

Kurzbeschreibung Entscheidungsprozess

1. Erst runterziehen, dann die folgenden sechs Fragen zur Negativmotivation stellen:

-         Wie ist meine emotionale Wirkung auf andere Menschen, wenn ich diese Motivation spüre?

-         Wie ist meine geistige Leistungsfähigkeit bei dieser Motivation?

-         Welche Realität gestalte ich mir mit dieser Motivation?

-         Wie gut ist mein Glücksempfinden während ich diese Motivation spüre?

-         Wie wirkt sich diese Motivation auf meine Gesundheit aus?

-         Wie wirkt sie sich auf meine Tagesenergie aus?

2. Danach hochziehen und die sechs Fragen noch einmal zur Positivmotivation stellen.

3. Schritt 1 und 2 so oft wiederholen, bis du keine Motivation mehr fürs Negative verspürst, sondern stattdessen stark motiviert für das Positive bist.

Der Entscheidungsprozess, den ich im Seminar vermittle, ist deutlich komplexer als diese vereinfachte Version, wie ich sie auch im Buch beschrieben habe. Der Grund: Die Durchführung eines vereinfachten Entscheidungsprozesses (Buchversion) benötigt in der Regel 30 bis 45 Minuten, was an sich schon eine Rekordleistung darstellt, wenn man sich den hohen Wert der Veränderung hinsichtlich Glück und Erfolg anschaut. Da wir jedoch Hunderte von unsinnigen und nachteiligen Negativmotivationen in unserem Unterbewusstsein mit uns herumschleppen, habe ich nach einer Methode gesucht, mit der ich den Prozess etwas beschleunigen und gleichzeitig weniger anstrengend gestalten kann.

Dies ist mir gelungen. Ach was soll’s… Ich kann einfach nicht anders! Ich muss jetzt einfach mal wieder die Wahrheit sagen: Es ist mir nicht einfach nur gelungen! Das stimmt so nicht. Mir ist etwas Sensationelles gelungen!!! Ich habe das Motivationsdesign mit EMDR (deutsche Übersetzung: Neuro-emotionale Integration durch Augenbewegungen), einer wissenschaftlich verifizierten psychologischen Methode verbunden, mit der normalerweise starke emotionale Traumatas sehr erfolgreich therapiert werden.

Natürlich machen wir im Seminar keine Therapie, auch kann das Seminar eine Therapie nicht ersetzen. Wir verwenden das EMDR ausschließlich zum Glückstraining. Doch dort ist diese Methode verbunden mit dem Motivationsdesign einfach der Oberhammer! Sowohl, was die Effektivität betrifft, als auch den unglaublich geringen Zeitaufwand, den der Entscheidungsprozess dadurch noch braucht.

20 Sekunden!!!

Und das Beste ist: In diesen 20 Sekunden muss man noch nicht einmal etwas Anstrengendes tun. Man muss nur an das Thema (Situation, Problem, Lebensumstand) denken, das einen aus dem Positiven Fühlen rauszieht, 20 Sekunden lang EMDR machen und sein Gefühl während dieser 20 Sekunden beobachten. Das ist tatsächlich schon alles! Danach ist die Negativmotivation, die einem unter Umständen 30 Jahre lang das Leben schwer gemacht hat, wie durch Zauberhand in eine Glück und Erfolg bringende Positivmotivation umgewandelt, und das Emotionalgehirn zieht wieder hoch ins Positive Fühlen. Wenn dich also irgendetwas aus dem Positiven Fühlen rausholt, machst du einfach 20 Sekunden EMDR und bist sofort wieder zurück im Glück.

Voraussetzung dafür ist, dass du das Motivationsdesign, wie es im Seminar gelehrt wird, gut verstanden und einige Male geübt hast, damit dein Unterbewusstsein ein Gefühl dafür entwickeln konnte. Wenn dieses Gefühl vorhanden ist, wirkt das EMDR sensationell! Ich muss sagen, dass ich davon selbst maßlos beeindruckt bin. So gut hatte ich das eigentlich gar nicht beabsichtigt.

Falls du diese Methode erlernen möchtest, würde ich mich freuen, sie dir im Seminar vermitteln zu dürfen.


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