Beratungsstelle
Wege zum Glück
Wissenwertes 1
Wissenwertes 2
Projekte
Veranstaltungen
Netzwerke
Links
Kontakt
Die Hierarchie der Gedanken

Resonanzgesetz: Die Hierarchie der Gedanken

Unsere Gedanken erschaffen unsere Realität, da sind sich alle Experten einig, die sich mit dem Thema Resonanzgesetz oder Realitätsgestaltung beschäftigen. Doch welche Gedanken sind das genau? Realisieren sich ausnahmslos alle Gedanken oder sind es nur ganz bestimmte? Diesbezüglich herrscht ein wenig Uneinigkeit unter den Experten. Die einen sind der Meinung, dass sich unsere bildhaften Vorstellungen realisieren, andere schwören auf Glaubenssätze, wieder andere tippen auf unsere Gefühle oder auf unsere Wahrnehmung.

Eine einheitliche wissenschaftliche Meinung zu diesem Thema gibt es leider noch nicht. Die Quantenmechanik wird zwar als wissenschaftliches Erklärungsmodell von vielen Realitätsgestaltungsexperten herangezogen, doch die Schlussfolgerungen vom Mikro- zum Makrokosmos sind wissenschaftlich nicht beweisbar. (Sie sind jedoch auch vielfach nicht widerlegbar!)

Wir befinden uns mit diesem Thema also noch im Bereich der Grenzwissenschaften. Ich befasse mich jetzt seit 20 Jahren mit der Erforschung dieser Grenzwissenschaft, wobei ich als Konzept-Entwickler sehr viel mehr Gewicht auf tatsächliche Erfolge in der Anwendungspraxis als auf Theorien lege. Für mich zählt also, was wirklich Resultate bringt.

Vor allem in den letzten 11 Jahren, seit ich zu diesem Thema Seminare anbiete, konnte ich über den Austausch mit mehreren Tausend Seminar- und Camp-Teilnehmern sehr viele wertvolle empirische Daten sammeln. Diese Daten lassen nur eine Antwort zu der oben genannten Frage zu. Ja, alle unsere Gedanken sind an der Erschaffung unserer Realität beteiligt – jedoch nicht alle in gleichem Maße! Es gibt eine Hierarchie unter den realitätsgestaltenden Gedanken.

Die erste Stufe dieser Hierarchie bilden Wünsche, Bestellungen, sowie bildhafte Vorstellungen. Diese Formen der Gedanken haben zweifelsohne einen Einfluss auf die Realität, was jeder bestätigen kann, der sich schon einmal etwas beim Universum bestellt und geliefert bekommen hat oder der mit den Methoden aus The Secret, Pierre Frankh usw. Erfolge hatte.

Spricht jedoch ein Gefühl gegen die Verwirklichung dieser Wünsche und Vorstellungen, setzt sich letztendlich das Gefühl durch. Gefühle stehen in der Realitätsgestaltungshierarchie also höher als Vorstellungen und Wünsche.

In Robin und das Positive Fühlen habe ich unter anderem erläutert, wie versteckte Mangelgefühle eine Bestellung ins Gegenteil kehren können. Man bekommt also nicht das, was man bestellt hat, sondern das Gegenteil – nämlich das, was man in seinem Unterbewusstsein wirklich gefühlt hat! Man bekommt also den adäquaten Mangel zur Bestellung geliefert. Anstatt Geld im Überfluss, kommen Schulden. Anstatt der bestellten Gesundheit, wird man noch kränker. Und anstatt des perfekten Partners, den man so unbedingt wollte, gestaltet sich das Leben so, dass man sich noch einsamer fühlt.

Ähnlich sieht es mit unseren Angstgefühlen aus. Aufgrund der meist sehr hohen Intensität von Angstgefühlen spürt man diese Gefühle deutlicher als Mangelgefühle. Daher fällt die realitätsgestaltende Wirkung von Ängsten auch den meisten neuen „Bestellern“ schneller auf. Glücklicherweise gestalten Ängste ja noch keine echten Katastrophen, sondern nur Ereignisse, die einem erneut Angst einjagen. Es passiert also nicht das, wovor man Angst hat, sondern nur etwas, was einem erneut Angst einjagt, dass das Befürchtete passieren könnte. Ängste sind also nicht so schlimm, wie es auf den ersten Blick aussehen mag. Dennoch verhindern sie natürlich, dass unsere Wünsche oder Bestellungen in Erfüllung gehen.

Unserer Gefühle stehen also in der Hierarchie höher als unsere Wünsche, Bestellungen oder Vorstellungen. Nun könnte man ja schlussfolgern, dass man sich dann einfach schöne Gefühle machen sollte, und schon hat man ein schönes Leben. Doch leider lässt sich die Realität nicht verarschen! Klar können wir uns bewusst schöne Gefühle machen, indem wir an etwas Schönes denken oder indem wir eine Glücksgefühlmethode anwenden. Doch was sich tatsächlich realisiert, sind unsere tatsächlichen Gefühle, die wir tief in unserem Unterbewusstsein erzeugen. Wir erleben also, was wir wirklich fühlen. Und unsere Gefühle sind von mehreren Faktoren abhängig. Unter anderem auch von unseren Glaubenssätzen.

Widerspricht ein bewusst erzeugtes Gefühl also einem Glaubenssatz, realisiert sich letztendlich der Glaubenssatz, der unser wirkliches Gefühl bestimmt. Damit stehen Glaubenssätze in der Hierarchie der Gedanken über den bewusst erzeugten Gefühlen und über den Bestellungen, Vorstellungen und Wünschen.

Gleich mehrere Realitätsgestaltungsmethoden beschäftigen sich daher mit der Veränderung von Glaubenssätzen, um damit unsere wirklichen Gefühle und demzufolge auch unsere Realität zu verändern.

Glaubenssätze sind jedoch nicht der eigentliche Kern unserer Gefühle. Sie stellen nur ein zusätzliches Entscheidungskriterium dar, das unser Unterbewusstsein berücksichtigt, bevor dann letztendlich ein Gefühl entsteht.

Unsere Gefühle sind das gefühlt Ergebnis von Hormonausschüttungen, mit denen unser Emotionalgehirn beabsichtigt, unseren Körper und unseren Geist in bestimmte Funktionszustände zu bringen. Welche Funktionsmodi das sind, hängt von der Aufgabe ab, die wir gerade zu bewältigen haben. Unser Emotionalgehirn hat die Aufgabe, uns immer in den Funktionsmodus zu bringen, der zur Bewältigung der aktuellen Aufgabe am besten geeignet ist. Wollen wir beispielsweise gerade Sex haben, bringt es uns mit den entsprechenden Hormonen in den Sexmodus, indem unser sexuelles Verlangen als erstes einmal verstärkt wird. Müssen wir vor einem wilden Tier flüchten, schüttet es Adrenalin und eine Reihe weiterer Hormone aus, die wir als Angst empfinden und die uns in den Fluchtmodus bringen. (Blöd ist, wenn dies in einer mündlichen Prüfung passiert!)

Unsere Gefühle sind also das Ergebnis von Hormonausschüttungen, die den Zweck haben, unseren Geist und unseren Körper an die sich ständig wandelnden Anforderungen des täglichen Lebens anzupassen. Diese Anforderungen bestimmen unsere wirklichen Gefühle. Welche Anforderungen das jedoch im Einzelnen sind, legen wir bewusst oder unbewusst fest, indem wir etwas Bestimmtes erreichen oder vermeiden wollen. Und hier kommen auch unsere Glaubenssätze ins Spiel. Sie legen den Weg fest, der zu gehen uns erfolgversprechend erscheint, um dazu zu erreichen, was wir erreichen wollen.

Verändern wir also einen Glaubenssatz, kann es sein, dass wir andere Wege zum Ziel wählen. Die Ausdrucksweise „kann es sein“ lässt vermutlich schon erahnen, dass die Veränderung von Glaubenssätzen zum Verändern von wirklichen Gefühlen und damit der Realität nicht sonderlich präzise ist. Der direkte Weg zum Verändern von Gefühlen besteht in der direkten Veränderung besagter Aufgaben, die wir in unserem Leben glauben, bewältigen zu müssen oder zu wollen.

Wollen wir beispielsweise eine Gefahr vermeiden, gehen wir manchmal vom Schlimmsten aus, obwohl unsere Glaubenssätze eigentlich einen eher optimistischen Schluss nahe legen würden. Wir richten uns also nicht nach unserem eigentlichen Glaubenssatz, der uns ein eher positives Gefühl bescheren würde, sondern nach der Sicherheitsannahme, die zur Erfüllung unserer Aufgabe – in diesem Fall der Gefahrenvermeidung – am besten geeignet scheint. Wir gehen also aus vermeintlichen Sicherheitsgründen vom Negativen aus, wenn wir die Aufgabe einer Gefahrenvermeidung zu bewältigen haben und fühlen Angst statt Optimismus, den unser Glaubenssatz eigentlich hervorbringen sollte.

Das bedeutet, dass unsere Aufgaben in der Hierarchie der Gedanken über den Glaubenssätzen stehen. Doch auch unsere Aufgaben bilden noch nicht die Spitze der Pyramide, denn die wird von den Beurteilungen eingenommen, die sich auf unsere Identität beziehen.

Unsere Identität bestimmt, welche Aufgaben wir in unserem Leben überhaupt annehmen. Jemand, der sich als schwach und unfähig beurteilt, wird beispielsweise nie die Aufgabe annehmen, andere zu beschützen. Er wird eher Schutz suchen. Diesen Schutz sucht er dann in den Möglichkeiten, die seine Glaubenssätze ihm vorgeben.

Jemand, der sich hingegen als stark und machtvoll beurteilt, könnte theoretisch die gleichen Glaubenssätze über die Welt in sich tragen, würde aber aufgrund seiner Beschützeraufgabe trotzdem völlig andere Wege gehen und damit auch andere Gefühle haben und andere Gedanken denken.

Die Beurteilungen, die sich auf unsere Identität beziehen, stellen somit die höchste Stufe in der Hierarchie der realitätsgestaltenden Gedanken dar. Diese Gedanken beginnen im Allgemeinen mit der Formulierung: „Ich bin…“.

Der Gedanke, der am meisten in unserer Realitätsgestaltung in Bezug auf unser Lebensglück bewirken würde, wäre: „Ich bin vollkommen glücklich!“ Doch leider kann kaum jemand wirklich aus tiefstem Herzen und mit jeder Facette seines Unterbewusstseins „ja, das stimmt!“ zu dieser Beurteilung sagen.

Es gibt einen einfachen Test, mit dem du feststellen kannst, ob dein Unterbewusstsein diese Beurteilung möglicherweise doch voll und ganz annimmt. Frage dich einmal selbst offen und ehrlich: „Möchte ich mir ein glückliches und erfülltes Leben gestalten?“

So lange dein Gefühl „ja“ zu dieser Frage sagt, hat dein Unterbewusstsein die oben genannte Beurteilung in Bezug auf deine Identität nicht angenommen, denn jemand, der vollkommen glücklich ist, hat kein Verlangen mehr, sich ein glückliches und erfülltes Leben gestalten zu wollen. Das hat er bereits!

Genauso sieht es mit Beurteilungen aus wie: Ich bin reich. Ich bin gesund. Ich bin sexy. Verspürt man Motivation, seinen Glauben an diese Beurteillungen zu stärken, hat man sie noch nicht angenommen. Und dieses „nicht“ wird widergespiegelt, sodass man diese Beurteilungen auch nie annehmen kann, da einem ja Tag für Tag das „nicht“ widergespiegelt wird.

Viele Menschen arbeiten auf diese Weise vergeblich daran, ihren Glauben zu stärken, Schöpfer ihrer Realität zu sein. Diese Überzeugung erscheint auf den ersten Blick eine tolle Idee zu sein, denn wenn ich wirklich an meine Schöpferkraft glaube, kann ich mir alles gestalten! Diese Leute lesen daher Bücher, die ihnen ihre Überzeugung bestätigen, gehen auf Seminare, in denen man es ihnen ebenfalls erzählt oder sogar beweist. Doch auch hier bleiben wir am gleichen Problem hängen: Die Motivation, seinen Glauben an seine Schöpferkraft verstärken zu wollen, baut auf die Beurteilung auf, dass man jetzt diese Schöpferkraft nicht vollständig nutzen kann. Würde man das können, würde man seinen Glauben ja nicht stärken müssen. Man käme gar nicht auf die Idee, das zu wollen!

Was die Realität dabei widerspiegelt, ist klar: Den Mangel an Glaube! Ich habe diese Episode meines Lebens im Anhang von Mary, Mysterio und in die 7 Botschaften unserer Seele ja schon ausführlich beschrieben. Damals fiel es mir verdammt schwer, besagtes Problem zu akzeptieren. Ich arbeitete gemeinsam mit einem ganzen Experten-Team daran, meinen Glauben an meine Schöpferkraft zu verstärken. Anfangs machten wir alle auch gute Fortschritte dabei. Doch nach einigen Monaten kehrten sich diese Fortschritte wieder ins Negative um, denn unser Mangel an Glaube begann sich mehr und mehr durchzusetzen.

Es dauerte tatsächlich einige Jahre, bis ich von diesem Weg loslassen konnte, denn ich wollten meine Bemühungen einfach nicht aufgeben, doch noch zu der unumstößlichen Beurteilung zu gelangen, allmächtiger Schöpfer meiner Realität zu sein.

Doch natürlich lässt sich auch hier die Realität nicht austricksen. Solange man Motivation hat, seinen Glauben stärken zu wollen, ist er einem nicht stark genug. Und dieser Mangel wird unweigerlich widergespiegelt. Und diese Widerspiegelungen ziehen Machtlosigkeitsgefühle nach sich, die natürlich ebenfalls widergespiegelt werden und unsere Überzeugung weiterhin schwächen.

Nachdem ich es endlich geschafft hatte, von diesem Irrweg loszulassen, war mir nur klar, dass ich auf der Identitätsebene als höchste Hierarchieebene der Realitätsgestaltung bleiben wollte. Doch mit welchem „Ich bin…“ sollte ich hier arbeiten? Eines war schon einmal klar: Es durfte kein „Ich bin…“ sein, bei dem ich meinen Glauben erst einmal verstärken müsste, denn der Schuss ging immer nach hinten los.

Was mich letztendlich auf die richtige Fährte brachte, waren die Widerspiegelungen meiner Machtlosigkeit, die ich auf dem falschen Weg erleben musste. „Ich bin nicht machtvoll genug“ hatte mich die Realität die ganze Zeit erleben lassen. Und zwar nicht machtvoll genug in Bezug auf mein Lebensglück, denn das war die ganze Zeit natürlich mein Ziel gewesen. Ich wollte ja nicht Schöpfer meiner Realität sein, um mich damit unglücklich zu machen!

Mir war sofort klar, was die Realität mir widerspiegeln würde, wenn ich mich nicht als machtlos sondern als machtvoll in Bezug auf mein Glück ansehen könnte. Dieser Gedanke war sehr verlockend! Ich wusste jedoch genau, dass ich nicht schon wieder in die gleiche Falle tappen durfte, indem ich den Glauben an meine Macht verstärken wollte. Ich musste einen Weg finden, die Macht über mein Glück auf eine andere Weise zu erlangen. Auf eine Weise, die nichts damit zu tun hatte, dass man glauben musste. Eine Weise, die man vermutlich am ehesten mit dem Begriff „konventionell“ bezeichnen könnte!

Ich war sicher, das war die Lösung. Anstatt den Glauben an meine Macht zu verstärken, sollte ich lieber die Macht über mein Glück tatsächlich vergrößern. Und zwar die Macht über mein inneres Glück, wurde mir klar! Denn so lehrt es uns das Resonanzgesetz: „Wie innen so außen!“

Im Gegensatz zu den äußeren Umständen, von denen ich mein Glück abhängig machte, war mein inneres Glück nur von mir ganz alleine abhängig. Nur ich alleine bestimmte über meine Gefühle.

Ich begann also wieder auf „konventionelle“ Weise an meinem inneren Glück zu arbeiten, sie wie ich es im NLP zuvor gelernt hatte. Und siehe da, die äußere Realität spiegelte mein Inneres sofort wider. Anfangs hatte ich noch Angst, dass dies womöglich auch wieder nur ein paar Monate anhalten könnte, so wie es beim Verstärken meines Glaubens an meine Schöpferidentität ja auch gelaufen war, doch diese Befürchtungen erwiesen sich als unbegründet. Je mehr ich mich in Bezug auf mein inneres Glück machtvoll fühlte, desto schöner wurden auch die Widerspiegelungen in meiner Realität. Und so ist es bis heute geblieben!

Diese Erfolge gaben mir extrem viel Motivation. Was es bis dahin auf dem Markt an Selfcoaching-Konzepten gab, mit denen man sein inneres Glück vermehren konnte, war mir daher schnell zu wenig. Ich begann diese Konzepte zu optimieren, was mir unter Einbeziehung von Gehirn- und Glücksforschung erstaunlich gut gelang, um mich mal wieder selbst zu loben!   In den ersten Jahren ging es mit diesen Entwicklungen Schlag auf Schlag. Es verging kaum ein Seminar, ohne dass ich bis zum nächsten Event neue Ideen hatte. Getragen von dieser Erfolgswelle gestaltete sich meine Realität unterdessen immer positiver, was ja mein eigentliches Ziel war.

Bis zu dem Tag, an dem ich merkte, dass es mir gar nicht um die äußere Realität ging. In Wirklichkeit ging es mir ja ums Glücklichsein. Die Realitätsgestaltung war nur ein Werkzeug zum Glück und nicht umgekehrt! Als ich dies erkannte, wurde die Gestaltung meiner persönlichen Realität plötzlich vollkommen unwichtig. Mein Glück war mir wichtig, und dazu fühlte ich mich mittlerweile mit meinem Selfcoaching-Konzept sehr machtvoll.

Seit diesem Tag gestaltet sich mein Leben noch schöner als je zuvor. Heute ist mir klar, dass dies nur geschehen konnte, weil ich erkannt hatte, dass es mir in Wirklichkeit gar nicht um die äußere Realität, sondern um mein Glücklichsein in meinem Inneren ging. Auf diese Weise wurde die Notwendigkeit einer positiven Realitätsgestaltung erheblich reduziert und die Wahrscheinlichkeit deutlich gesteigert. Und du weißt ja aus dem Buch, wie wichtig das Verhältnis zwischen Notwendigkeit und Wahrscheinlichkeit für die Realitätsgestaltung ist!

Was ich also heute im Positiven Fühlen Seminar anbiete, ist das Realitätsgestaltungskonzept, mit dem ich selbst mein Glück gefunden habe. Es ist ein Konzept, mit dem wir uns auf konventionelle Weise der Steigerung unserer Macht über unser inneres Glück widmen. Es erfüllt mich mit Stolz und Freude, dieses Konzept an andere Menschen weitergeben zu dürfen.

Vor drei Wochen erlebte mein Selfcoaching-Konzept übrigens wieder einen kleinen Quantensprung, der die Teilnehmer der letzten beiden Seminare sehr begeistert hat. Ziel des Seminars ist es ja, das Positive Fühlen als intensiven Glückszustand permanent aufrecht halten zu können. Dazu ist es erforderlich, emotionale Probleme in Ordnung bringen zu können, die einem im Alltag immer wieder aus dem Positiven Fühlen heraus ziehen.

Mit meinem neuen Konzept benötige ich jetzt gerade einmal eine Stunde, um meinen Teilnehmern eine Methode beizubringen, mit der sie 2/3 dieser emotionalen Probleme völlig mühelos und in der Rekordzeit von 20 Sekunden in Ordnung bringen können. (Das restliche Drittel holen wir uns an diesem Wochenende natürlich auch noch!) Diese Methode trägt natürlich dazu bei, dass man sich in Bezug auf sein Lebensglück sehr viel machtvoller fühlt und damit auch automatisch zu einer positiven Realitätsgestaltung.

Dazu sollte ich vielleicht noch bemerken, dass es bei dieser Methode nicht darum geht, negative Gefühle kurzzeitig wegzudrücken. Die emotionalen Probleme werden tatsächlich gelöst, und zwar dauerhaft. Man muss also nicht ständig wegen der gleichen Sache noch mal aktiv werden. Was man in Ordnung gebracht hat, bleibt auch in Ordnung.

Möglich wird dies, indem wir die Kraft unseres Unterbewusstseins voll und ganz für uns einsetzen. Unser Verstand kann pro Sekunde 40 Operationen durchführen. Unser Unterbewusstsein hingegen 400 Milliarden! Gewusst wie, lassen sich auf diese Weise in Rekordzeit unglaubliche Resultate erzielen.

Nun weiß ich ja, dass nicht alle meine Leser zu einem Positiv Fühlen Seminar kommen können, um ihre Macht über ihr inneres Glück zu vergrößern. Daher möchte ich dir nachfolgend meinen wichtigsten Tipp zum Thema Realitätsgestaltung geben, den ich dazu überhaupt geben kann:

Versuch nicht, dein inneres Glück über die Gestaltung deiner äußeren Lebensumstände zu finden, denn das wird niemals funktionieren. Wie innen so außen, heißt es im Resonanzgesetz und nicht umgekehrt! Und das heißt, dass sich außen nur das gestalten kann, was du in deinem inneren wirklich fühlst. Du kannst also unmöglich etwas in deinen äußeren Umständen gestalten, was dich glücklicher machen kann, als du das momentan wirklich in deinem Inneren bist.

Umgekehrt funktioniert das jedoch absolut prima! Verbessere deine Fähigkeiten, dich selbst in deinem Inneren glücklich zu machen. Mit einem guten Selfcoaching-Konzept (Meines ist natürlich mit Abstand das Beste! ) erlangst du immer mehr Macht über dein inneres Glück. Und dann musst du dir über die Gestaltung deiner Realität keine Gedanken mehr machen. Das Glück kommt dann völlig automatisch in dein Leben, denn wie gesagt: Wie innen so außen!

Ich wünsche dir viel Erfolg dabei und alles Liebe.


zurück

[Beratungsstelle] [Wege zum Glück] [Wissenwertes 1] [Wissenwertes 2] [Projekte] [Veranstaltungen] [Netzwerke] [Links] [Kontakt]