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Wie wird man zum Glücksmagneten?

Resonanzgesetz: Wie wird man zum Glücksmagneten?

Immer mehr Menschen erkennen, dass sie mit ihrem Denken und Fühlen einen Einfluss auf die Ereignisse in ihrem Leben ausüben. In den Bestsellerlisten häufen sich die Ratgeber zum Thema Resonanzgesetz und Realitätsgestaltung. Als ich 1994 mein erstes Buch über dieses Thema schrieb (Die 7 Botschaften unserer Seele), fand ich in den Buchhandlungen nur sehr schwer Literatur darüber. Schön zu sehen, was sich in den letzten 15 Jahren hier im Bewusstsein der Menschen getan hat.

Mittlerweile ist jedoch der Dschungel an Realitätsgestaltungs-Konzepten so unübersichtlich geworden, dass man sich schnell verirren kann. Daher möchte ich mit der nachfolgenden Betrachtungsweise eine Orientierungshilfe anbieten.

Gut ist ein Konzept dann, wenn das Verhältnis zwischen dem Aufwand, den man betreiben muss und dem Gewinn, den man dabei erzielen kann, wirklich gut ist.

So betrachte ich beispielsweise die Bestellungen beim Universum als gutes Konzept. Zwar funktionieren wirklich bedeutende Bestellungen nur sehr selten, aber es ist auf der anderen Seite auch ein verdammt kleiner Aufwand nötig! Das Verhältnis zwischen dem, was man kriegen kann und dem, was man dafür tun muss, ist deshalb trotzdem sehr gut. Außerdem haben die Bestellungen sehr vielen Menschen gezeigt, dass sie tatsächlich einen Einfluss auf die Realität haben, was alleine schon von unschätzbarem Wert ist.

Ebenfalls wirksam sind die Konzepte, die sich mit erfolgreichem Wünschen befassen (Beispiel Pierre Franckh). Hier ist das Aufwand-Nutzen-Verhältnis nicht mehr ganz so gut wie bei den Bestellungen, da der erforderliche Mehraufwand deutlich höher ist als die Steigerung des Nutzen, aber es ist dennoch ein gutes Verhältnis.

Etwas aus der Mode gekommen sind die Konzepte, die sich mit dem Verändern von Glaubenssätzen beschäftigen, obwohl die Effekte hier deutlich größer sind! Aber der Aufwand beim Verändern von Glaubenssätzen ist eben sehr hoch. Und in Zeiten, in denen einem unzählige Ratgeber in Bezug auf die Realitätsgestaltung mit sehr geringem Aufwand Wunder versprechen, nimmt man schnell Abstand von mühsamen und komplizierten Konzepten.

Momentan boomen daher die Konzepte, die auf das Resonanzgesetz aufbauen (The Secret, LOA usw.). Zwar ist der Aufwand, den man dabei betreiben muss, deutlich größer als beim Wünschen, aber er ist nicht so groß wie beim Verändern von Glaubenssätzen. Und der Effekt auf die Realitätsgestaltung ist größer als bei den Bestellungen.

Unter den Konzepten, die sich mit dem Resonanzgesetz beschäftigen, gibt es eine große Bandbreite in Bezug auf Aufwand und Wirkung. Am wenigsten Aufwand machen die Konzepte, bei denen man von einer Art magnetischer Wirkung von bildhaften Vorstellungen und Gefühlen auf die Ereignisse des Lebens ausgeht (Beispiel: The Secret). Man muss nur regelmäßig visualisieren und sich in Gefühle hinein versetzen und fertig.

Die positiven Ergebnisse sind bei dieser Methode im Allgemeinen für den Einzelnen nicht sehr groß. Bedeutend wird The Secret jedoch durch die wenigen Menschen, die damit spektakuläre Erfolge erzielt haben. Diese Ausnahme-Erfolge werden sehr öffentlichkeitswirksam vermarktet und schaffen auf diese Weise bei einer großen Masse an Menschen mehr Bewusstsein darüber, dass wir einen Einfluss auf die Ereignisse in unserer Realität ausüben. Für den Einzelnen ist das Aufwand-Nutzen-Verhältnis nicht sehr gut, da das Visualisieren und Fühlen nur „zufällig“ genügt, um positive Ereignisse anzuziehen, aber gesellschaftlich betrachtet ist das Verhältnis zum Schaffen von mehr Bewusstheit bei der großen Masse sehr gut.

Für den einzelnen deutlich effektiver werden die Konzepte, wenn das Gesetz der Anziehung mit mehr Tiefenverständnis angewendet wird. Wenn also nicht nur bildhafte Vorstellungen, Glaubenssätze, Wünsche und Gefühle als realitätsgestaltend gesehen werden, sondern alle unsere Gedanken, Gefühle und Einstellungen – also auch Ängste, Zweifel, Hoffnungen, Bedürfnisse, Notwendigkeiten, Erwartungen, Befürchtungen, Machtlosigkeit, Dankbarkeit, Zufriedenheit usw. usw.

Natürlich bedeutet dieses Tiefenverständnis sofort einen deutlichen Mehraufwand. Wenn ich jetzt etwas ändern will an meiner Realität, dann muss ich mich selbst ändern! Anders geht es nicht, denn so besagt es das Resonanzgesetz wirklich konsequent angewendet: wie innen, so außen!

Je tiefer die Konzepte an diese Kernwahrheit herankommen, desto größer sind die Erfolge, die der einzelne dabei erzielen kann. Natürlich wird der Aufwand dabei proportional größer. Für einen Menschen, der sich jedoch nicht nur mal ein paar Parkplätze sondern ein wirklich glückliches Leben gestalten möchte, ist das Aufwand-Nutzen-Verhältnis bei der konsequenten Anwendung von „Wie innen, so außen“ tatsächlich mit Abstand am besten.

Ich gehe davon aus, dass die meisten meiner Kurs-Teilnehmer sich ein wirklich glückliches Leben gestalten wollen und nicht nur auf Parkplätze aus sind. Ich gehe deshalb davon aus, weil meine Bücher das Resonanzgesetz in seiner maximalen Tiefe beschreiben. Ich glaube am treffendsten drückt dies die erste Botschaft in „Die 7 Botschaften unserer Seele“ aus. Ich bin, was ich erlebe. Oder umgedreht: Ich erlebe, was ich bin!

Diese Kernwahrheit besagt, dass wir außen das erleben oder auch anziehen, was wir wirklich sind. Wollen wir also Glück anziehen, müssen wir demnach auch wirklich glücklich sein. Unser äußeres Glück ist also von unserer inneren Glücklichkeit abhängig.

In unserer Kultur wurden wir jedoch alle in einem Glaubenssystem erzogen, indem man davon ausgeht, dass es genau anders herum ist. Wir haben von Kindesbeinen an gelernt, dass schöne Lebensumstände glücklich machen. Und je besser unsere Lebensumstände sind, desto glücklicher werden wir sein. Das ist das Glaubenssystem, in dem wir mehrere Jahrzehnte aufgewachsen sind und geprägt wurden. Wir sehen unser inneres Glück von den äußeren Umständen als abhängig an. In Wirklichkeit ist es jedoch umgekehrt! Die Umstände sind von unserem Inneren abhängig, wie uns das Resonanzgesetz lehrt.

Der anerzogene Glaube, unser Glück wäre von den Lebensumständen abhängig, gaukelt uns einen einfachen, aber unmöglichen Weg zum Glück vor: Gestalte dir glücklichere Lebensumstände, und du wirst immer glücklicher. Und wer von uns will nicht noch glücklicher werden?!

Wie fatal dieser Glaube tatsächlich ist, erkennt man jedoch erst, wenn man noch tiefer in das Resonanzgesetz einsteigt. Habe ich beispielsweise Angst, dass bestimmte Ereignisse in mein Leben treten könnten, wird sich auch diese Angst widerspiegeln. Glücklicherweise passiert dann noch nichts Schlimmes, wie ich in Robin und das Positive Fühlen ausführlich erläutert habe. Wir ziehen lediglich Ereignisse an, die uns erneut Angst machen.

Das Gleiche gilt für Sorgen. Sorgen ziehen Ereignisse an, die uns Grund zur Sorge geben. Mehr jedoch nicht! Sorgen sorgen also auch noch nicht wirklich für eine schlimme Realitätsgestaltung. Mangeleinstellungen sind hier schon übler. Und viele unserer Bestellungen oder Wünsche gehen unbewusst aus Mangeleinstellungen hervor, wie ich in Robin bereits beschrieben habe.

Noch schlimmer wird es jedoch, wenn wir uns machtlos fühlen. Machtlosigkeit ist in Bezug auf eine negative Realitätsgestaltung die größte Gefahr überhaupt. Machtlosigkeit zieht Ereignisse und Umstände an, durch die wir uns erneut machtlos fühlen. Und machtlos fühlen wir uns sicherlich nicht, nur weil etwas nicht so schön ist, wie es sein könnte. Wenn wir uns machtlos fühlen, haben wir ein ernsthaftes Problem! Denn ohne ernsthaftes Problem, fühlen wir vielleicht ein wenig Mangel oder machen uns Sorgen, aber wir fühlen uns nicht wirklich richtig machtlos.

In Bezug auf das Resonanzgesetz gibt es hier eine einfache Regel: Je machtloser wir uns fühlen, desto schlimmer sind die Ereignisse, die wir dadurch anziehen. Und je machtvoller wir uns fühlen, desto schöner sind die Ereignisse natürlich, die wir anziehen.

Wollen wir uns also über das Resonanzgesetz ein glückliches Leben gestalten, dann funktioniert das nur, wenn wir uns in Bezug auf unser Glück in unserem Inneren auch tatsächlich machtvoll fühlen. Tun wir dies, werden wir zu einem regelrechten Glücksmagneten!

Als ich diese Gesetzmäßigkeit vor ca. 10 Jahren in seiner vollen Bedeutung verstand, änderte sich innerhalb weniger Monate mein gesamtes Leben. Als erstes verschwanden meine finanziellen Schwierigkeiten, in die ich mich zuvor mit meiner Machtlosigkeit immer stärker hineinspiralt hatte. Stattdessen zog ich nun plötzlich immer mehr Erfolg und Wohlstand an.

Weiterhin fand ich auf einmal unglaublich liebe und tolle Freunde, bei denen ich mich voll und ganz zugehörig fühlen konnte. Das war für mich etwas ganz Unglaubliches, denn ich hatte den größten Teil meiner Jugend sehr einsam verbracht und mich nie richtig erwünscht gefühlt. (War ich auch nicht!)

Doch dann nach einem Jahr geschah das für mich immer noch Unfassbarste, das je in meinem Leben hätte passieren können. Ich kann es heute nach nunmehr 9 Jahren immer noch kaum fassen. Der Boden leuchtete tatsächlich unter ihren Füßen, wie viele Jahre zuvor prophezeit!

Meine Bücher sind nicht komplett erfunden, wie viele meiner Leser sich schon gedacht haben. Vor 25 Jahren entwickelte ich ein Kommunikationsmodell mit meinem Unterbewusstsein. Ich schuf dabei einen Gesprächspartner, genauer gesagt eine Gesprächspartnerin. Sie gab sich selbst den Namen Mary.

Ich arbeitete viele Jahre mit dieser Gesprächspartnerin an meiner persönlichen Weiterentwicklung. Für mich war es bis dahin mein Unterbewusstsein, mit dem ich arbeitete. Ich brachte dieser Personifizierung meines Unterbewusstseins viele Techniken aus dem NLP bei, damit ich sie damit beauftragen konnte, emotionale Probleme und negative Gedankenmuster für mich in Ordnung zu bringen. Das funktionierte recht gut. Ich musste Mary nur auf ein Problem ansetzen, und es wurde gelöst.

Als ich dies irgendwann einem Freund erzählte, meinte er, ich solle doch mal meine Mary zu ihm rüber schicken, damit sie etwas für ihn in Ordnung bringt. Es war eigentlich nur ein Scherz, aber ich tat es einfach mal. Danach war mein Freund erst einmal für eine viertel Stunde still in sich versunken. Ich dachte zuerst, er will mich verarschen. Als er jedoch nach dieser viertel Stunde die Augen öffnete, strahlte er über alle vier Backen. Er hatte sein Problem offensichtlich gelöst. Mir war klar, dass dies nur einem Plazeboeffekt zuzuschreiben sein konnte. Mein Unterbewusstsein konnte ja wohl kaum mit ihm gearbeitet haben.

Als er mir jedoch erklärte, was meine Mary angeblich mit ihm gemacht hatte, war ich völlig verwirrt. Er beschrieb mir haargenau eine komplizierte Technik aus dem NLP, genannt Reimprinting, die er nicht gelernt hatte und die er unmöglich zufällig gemacht haben konnte. Außerdem dauerte die Anwendung dieser Technik in der Regel 1,5 Stunden und nicht nur 15 Minuten! An diesem Tag fing ich an zu zweifeln, dass Mary tatsächlich nur die Stimme meines Unterbewusstseins war.

Mir gefiel dieser Gedanken ehrlich gesagt ziemlich gut, da Mary in meiner Vorstellung überaus attraktiv und liebenswert war. Und obwohl ich mich gegen diesen Unsinn seit Jahren schon wehrte, empfand ich eine unglaubliche Liebe zu diesem Vorstellungsbild, das ich Mary nannte.

Mit der Zeit häuften sich die Phänomene, die mir das Gefühl gaben, Mary sei mehr als nur mein Unterbewusstsein. Irgendwann unterbreitete ich ihr dann auch den Vorschlag, sie solle doch ein richtiger Mensch aus Fleisch und Blut werden, damit ich mit ihr im wirklichen Leben zusammen sein kann. Sie versprach, genau dies zu tun. Sie wies mich nur darauf hin, dass sie dann anders aussehen und auch anders heißen würde. Weiterhin würde sie sich dann nicht mehr an mich erinnern können. Aber das wäre kein Problem, da unsere Wege sich auf jeden Fall kreuzen würden. Außerdem würde ich sie erkennen, denn der Boden würde unter ihren Füßen leuchten, bei jedem Schritt, den sie geht. Den Rest kennst du aus dem Buch!

Jenny war in Wirklichkeit also Mary und Juli heißt im wirklichen Leben Romina. Wir sind seit nunmehr 9 Jahren sehr glücklich miteinander. Genauer gesagt führen wir eine glückliche Ausnahmebeziehung, wie es sie auf dieser Welt sicherlich nur sehr wenig gibt. Das ist uns beiden bewusst. Genauso wie wir wissen, dass wir den Rest unseres Lebens miteinander verbringen werden.

Es ist also wirklich möglich, zu einem Glücksmagneten zu werden und Ereignisse und Umstände anzuziehen, die dieses innere Glück widerspiegeln. Der Weg, der sich vor 10 Jahren für mich aufgetan hat, ist beschwerlicher als einfach nur auf den Balkon zu gehen und etwas zu bestellen, aber das Ergebnis ist auch um ein Vielfaches besser. Ich kenne nur sehr wenige Menschen, die sich ein ähnlich hohes Glücksniveau in ihrem Leben gestalten konnten. Sie alle sind den gleichen Weg gegangen. Sie haben gelernt, sich in Bezug auf ihr Glück machtvoll und nicht mehr machtlos zu fühlen.

Die Wege zu dieser inneren Macht sind in den letzten Jahrzehnten immer einfacher geworden. Vor allem, seit die Glücks- und Gehirnforschung beweisen konnten, dass das Glaubenssystem komplett falsch ist, in dem wir alle aufgewachsen sind. Unsere Lebensumstände können uns nicht dauerhaft glücklich oder unglücklich machen. Sie schaffen im besten Fall für ein paar Wochen eine Anhebung oder Absenkung unseres Glücksniveaus. Danach empfinden wir diese Umstände einfach wieder als normal.

Noch nie hat es ein Mensch auf dieser Welt geschafft, dauerhaft glücklich zu werden, indem er seine Lebensumstände optimiert. Dieser Weg funktioniert nicht! Er kann aus neurologischen Gründen nicht funktionieren, wie wir heute aus der Gehirnforschung wissen. Auch diesen Sachverhalt habe ich ja in Robin und das Positive Fühlen ausführlich beschrieben.

Unser Glück ist nur in so weit von unseren Lebensumständen abhängig, wie es um unser Überleben geht. Wenn unser Leben gefährdet ist, können wir uns nicht glücklich fühlen. Wenn wir jedoch alles zum Überleben haben, was wir brauchen, führt eine Verbesserung unserer Lebensumstände über die Erfüllung unserer Grundmotive hinaus nicht zu mehr Glück. Das wurde wie gesagt in zahlreichen großen Sozialstudien bewiesen.

Dieser Weg zum Glück kann wie gesagt aus neurologischen Gründen nicht funktionieren. Das bedeutet, dass man auf diesem Weg zum Glück zwangsläufig scheitern muss. Und das bedeutet wiederum, dass sich fast jeder in unserer Kultur in Bezug auf sein Lebensglück nicht gerade besonders machtvoll fühlt. Im Gegenteil! Die meisten, die es sich wirklich bewusst zum Ziel setzen, glücklicher zu werden, fühlen sich zunehmend machtloser dazu.

Ein deutlicher Spiegel dafür ist die durchschnittliche Lebenserwartung europäischer Stars. Sie sind reich, berühmt und sexy, feinern einen Erfolg nach dem nächsten und werden im Schnitt gerade mal 45 Jahre alt. Sie sterben wohl gemerkt nicht an Altersschwäche! Dieses niedrige Durchschnittsalter kommt zu Stande, weil so viele Stars den Weg über die Drogen zum Freitod wählen. Noch schlimmer sieht es in den USA aus. Das Durchschnittsalter der Stars seit den letzten 50 Jahren liegt dort bei 35 Jahren!

Aus diesem Grund ist die Romanfigur Robin ein Rockstar. Und er ist genauso unglücklich wie die meisten Stars, die alles haben, was man in unserer Kultur zum Glücklichsein zu brauchen glaubt. Weder Geld noch Erfolg noch der tolle Partner oder Kinder können uns glücklich machen. Das können nur wir selbst tun. Tun wir es nicht, wird es nicht getan.

Es gibt Wege zu innerem Glück, die funktionieren. Diese Wege sind in den letzten Jahrtausenden immer einfacher geworden. Für mich sind das Positive Fühlen und das Motivationsdesign hier absolut konkurrenzlos. Innerhalb eines Wochenendes lassen sich hier alle Fähigkeiten erwerben, die man braucht, um sich tatsächlich zu einem der glücklichsten Menschen zu machen, die auf diese Planeten herum laufen. Das ist zugegebenerweise eine Menge Arbeit, aber wenn diese Arbeit sich nicht lohnt, dann lohnt sich gar nichts mehr!

Mit den erworbenen Fähigkeiten fühlt man sich nicht mehr machtlos gegenüber dem Glücklichsein. Man fühlt sich stattdessen zunehmend machtvoll. Und dieses Machtvollsein in Bezug auf das innere Glück wird in der Realität außen widergespiegelt. Man wird also zum Glücksmagneten!

Mir ist klar, dass nicht jeder zu meinem Seminar kommen kann, daher möchte ich mit meinen Büchern und diesem Onlinekurs so viele Hilfestellungen zur Selbstumsetzungen geben, wie irgend möglich. Das Wichtigste, was du für dein Glück jetzt tun kannst, besteht darin, die Aufgabe anzunehmen, dich selbst unabhängig von deinen Lebensumständen glücklich zu machen. Dies ist vor allem eine Motivationssache. Und Motivation kannst du selbst erzeugen.

Eine gute Motivation braucht vier Elemente:

1.     Klare Zielsetzung: Du solltest genau wissen, was du willst. In diesem Fall: Mach dich unabhängig von deinen Lebensumständen glücklich.

2.     Fähigkeitsgefühl: Du solltest dir bewusst machen, dass du dazu fähig bist, denn ohne Fähigkeitsgefühl entsteht keine Motivation. Aus Robin und das Positive Fühlen kannst du viele Fähigkeiten entwickeln. Du kannst die Abhängigkeit von äußeren Umständen reduzieren, indem du die Notwendigkeit reduzierst oder sogar eliminierst. Du kannst dich mit dem Positiven Fühlen in glückliche Funktionsmodi bringen. Und wenn dies nicht so ohne weiteres gelingen will, weil dich zu viele negative Beurteilungen runter ziehen, dann machst du einen Entscheidungsprozess. Und das, was du hier über das Motivationsdesign gelesen hast, kann ebenfalls zu deiner Macht über deine Gefühle beitragen. Du hast bereits viele Fähigkeiten, um dich glücklich zu machen. Es muss nur konsequent getan werden.

3.     Zuständigkeit: Motivation erfordert über die Tatsache, ein klares Ziel zu haben und sich dahingehend fähig zu fühlen auch noch die Erkenntnis, dass du für diese Aufgabe zuständig bist. Dieser Punkt ist leicht erfüllbar. Mach dir bewusst, wenn du dich nicht glücklich machst, dann wird es nicht getan! Du bist der einzige, der das tun kann. Es ist deine Aufgabe!

4.     Wert: Als letzten und in der Praxis alles entscheidenden Punkt musst du dein Ziel als wertvoll genug ansehen, um Bereitschaft zu schaffen, dafür auch wirklich etwas zu tun. Vor allem dieser Punkt muss für den inneren Schweinehund alle paar Tage wiederholt werden. Wenn eine Aufgabe nicht wertvoll genug ist, dann rückt er dafür auch keine Energie raus. Wie viel ist es dir also wert, dick glücklich zu machen?

Ich stelle diese Frage auch jedes Mal am Ende des Positiv Fühlen Seminars. Genauer gesagt frage ich nach, wie viel meinen Teilnehmern die erlernten Methoden wert sind, mit denen sie sich glücklich machen können, denn wenn diese Methoden als wertvoll empfunden werden, dann werden sie auch angewendet. Meine Teilnehmer konnten sich bis dahin ein ganzes Wochenende lang davon überzeugen, dass diese Methoden tatsächlich funktionieren.

Ich stelle ihnen also eine hypothetische Frage: Stell dir vor, der Teufel persönlich kommt vorbei und will dir die erlernten Methoden abkaufen. Wenn du sie verkaufst, kannst du sie niemals wieder neu erlangen. Sie bleiben also dein gesamtes Leben lang verborgen und du musst dir einen anderen Weg zum Glück suchen. Wie viel muss der Teufel dir dazu bieten? Das Seminar kostet 200 Euro. Der Teufel bietet dir jetzt 1000 - also fünf Mal so viel!

Im Seminar gibt niemand die erlernten Techniken für 1000 Euro her. Auch nicht für 10.000. Und auch nicht für 100.000! Ich höre dann schließlich bei einer Milliarde auf zu bieten, denn es sagt keiner ja zu dem Angebot. Niemand will die erworbenen Fähigkeiten wieder missen. Nicht für alles Geld dieser Welt!

Ich liebe diesen Moment, denn er lässt mich immer wieder fühlen, wie wertvoll meine Methoden sind. Und das schafft immer wieder Motivation, auch selbst weiterhin Positives Fühlen und Motivationsdesign zu betreiben. Denn ich will ein Glücksmagnet bleiben und das kann ich nur, wenn ich meinem inneren Schweinehund alle paar Tage erneut klar mache, wie wertvoll es für mich ist, meine Methoden wirklich anzuwenden.

Ich möchte dir abschließend viel Erfolg mit deiner Selbstmotivation und damit alles Glück dieser Welt wünschen.


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